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Verletzt? So kommt Ihr garantiert wieder zurück in die Spur

Aus der Verletzung lernen, zurückkehren und dann heißt es: come back stronger

Es ist der vielleicht einer der frustrierendsten Momente im Leben eines jeden Sportlers: Man hat die gesamte Vorbereitungszeit über extrem gut trainiert und dann, sobald die Wettkampfsaison beginnt, passiert es: eine Verletzung! Und schon verwandelt sich eure Welt von einem Augenblick zum nächsten von einem hoffnungsvollen Ort voller Sieges- und Ruhmesgedanken zu einem dunklen, unheilvollen Ort an dem eure Träume langsam vergehen während Ihr von der gesamten Konkurrenz überholt werdet. 

Doch lasst euch von uns gesagt sein, eine Verletzung bedeutet nicht gleich das Ende der Welt!

Denn dann kommt die Zeit, euer Gehirn zu benutzen und nicht eure Muskeln. Bleibt ruhig, behaltet euren Fokus und tut das Richtige - denn dann könnt Ihr nicht nur den Schaden durch die Verletzung minimieren, sondern gleichzeitig auch noch das Beste aus der Situation herausholen. Falls Ihr jedoch nicht aufpasst und allzu bedenkenlos mit eurer Verletzung umgeht, dann kann das gravierende und vor allem langfristige Folgen haben. Und Ihr wollt doch nicht, dass eure Sportlerkarriere ein frühes Ende nimmt nur weil Ihr von immer wiederkehrenden Verletzungen oder chronischen Beschwerden heimgesucht werdet, oder?! 

Nicht den Kopf hängen lassen, immer nach vorne schauen!

Macht euch ein Bild über eure Perspektive

Nicht jede Verletzung muss gleich das Ende eine Wettkampfsaison bedeuten und somit eure gesamten sportlichen Ziele für das Jahr zerstören. Wenn Ihr euch verletzt habt (oder Ihr auch nur das Gefühl habt, Ihr könntet verletzt sein), dann empfehlen wir euch, das Training sofort abzubrechen, bis Ihr herausgefunden habt, wie schwer die Verletzung wirklich ist und welche Implikationen sie für euch bedeutet. Um jedoch eine möglichst zuverlässige Aussage diesbezüglich zu bekommen, sind in der Regel Spezialisten wie Physiotherapeuten oder Sportärzte nötig. Wir können verstehen, wenn Ihr nicht gleich immer sofort zum nächsten Arzt rennen möchtet um eine mögliche Verletzung untersuchen zu lassen, doch denkt in diesem Fall an das altbekannte Sprichwort: „sicher ist sicher“. Es gibt viel zu viele ambitionierte Hobbysportler sowie professionelle Athleten, die glauben, sie könnten eine Verletzung einfach wegtrainieren … wobei in der Folge die Verletzung meist nur noch schlimmer wird und nicht wenige ihre Sportlerkarriere frühzeitig beenden müssen. Da helfen dann auch die besten Sportpräparate nichts mehr! 

Macht euch einen Plan

Sobald Ihr euch im Klaren über die Schwere eurer Verletzung seid und Ihr einen Reha- und / oder Ruheplan festgelegt habt, nehmt euch die Zeit um die Auswirkungen der Verletzung auf euren Trainingsplan und eure sportlichen Ziele zu bestimmten (idealerweise mit eurem Trainer, falls Ihr einen habt). Die folgenden Fragen sind dabei besonders wichtig:

  • Dauert die Reha einige Tage oder mehrere Wochen?
  • Welche Auswirkungen hat die Verletzung auf das Training? Einige Verletzungen erlauben weiterhin Training mit niedriger Intensität (z.B. Schwimmen oder Radfahren) oder anderer Muskelpartien (z.B. kann bei einem Beinbruch der Oberkörper in der Regel weiterhin uneingeschränkt trainiert werden)
  • Wie viel Zeit verbleibt noch bis zum nächsten wichtigen Wettkampf? 

Verwendet diese Fragen in einer Art „Entscheidungsbaumformat“ um eine Vorstellung davon zu erhalten, was Ihr tun müsst, um die Auswirkungen der Verletzung auf eure sportlichen Ziele zu minimieren.

Letztendlich ist es essentiell wichtig, die Verletzung so schnell wie möglich zu akzeptieren, sich ihr anzunehmen und herauszufinden, was getan / geändert werden muss, damit Ihr eure Ziele nicht aus den Augen verliert und trotz Verletzung weiterhin effektiv erreichen könnt – auch wenn das bedeutet, dass Ihr einen avisierten Wettkampf sauen lassen oder euch auf einen neuen Wettkampf einstellen müsst. Außerdem könnt Ihr durch den offenen und ehrlichen Umgang mit der Verletzung unter Umständen sogar die Regenerationszeit verkürzen. 

Eine Verletzung zu ignorieren führt bestenfalls zu einer verminderten Leistung – im schlimmsten Fall kann es aber auch zu einer langfristigen Abwesenheit eures geliebten Sports oder sogar zu einem frühzeitigen Karriereende führen. 

Lernt aus der Verletzung

Es gibt ein Sprichwort, das besagt:

“Ein Fehler ist nur ein Fehler wenn man ihn wieder begeht – ansonsten ist es eine Lektion“.

Gerade im Hinblick auf den Umgang mit einer Verletzung ist dieses Sprichwort Gold wert! 

Ein wesentlicher Teil der Reha eines Athleten (egal wie lang oder kurz diese auch sein mag) sollte darin bestehen, rückblickend das eigene Training und die Ursache für die Verletzung zu betrachten, damit man in Zukunft gleiche oder ähnliche Verletzungsursachen vermeiden kann. 

Sobald Ihr die wahrscheinliche Ursache für eure Verletzung ermittelt habt (z.B. eine Schulterverletzung, die durch das plötzliche Hinzufügen eines 6 x 800 Paddel-Sets in euer Schwimm-Workout verursacht wurde), müsst Ihr das Problem beheben und euer Training entsprechend anpassen - wobei „anpassen“ natürlich relativ zu sehen ist. Schließlich kann es durchaus Vorteile haben, eine neue Trainingsmethoden in euer Training zu integrieren. So können, um beim Beispiel von oben zu bleiben, Paddel-Sets eine hervorragende Möglichkeit bieten um vermehrt Kraft aufzubauen. Ihr solltet nur darauf achten, es nicht zu übertreiben und euch gerade am Anfang einer neuen Trainingsroutine erst langsam mit den Übungen vertraut zu machen. 

Fazit


Ja, je mehr und je ambitionierter man Sport treibt, desto schneller steigt das Verletzungsrisiko. Doch auch wenn es dann früher oder später zu einer Verletzung kommt, lasst euch davon nicht den Mut verderben, denn es gibt keinen Grund dafür, warum Ihr danach nicht noch stärker als zuvor werden könnt. Ihr möchtet trainieren wie die Profis (oder seid schon Profis), also verhaltet euch im Angesicht einer Verletzung so. Trefft die richtigen Entscheidungen und passt wenn nötig euren Trainings- und Wettkampfplan an die neuen Gegebenheiten an.

Ihr werdet sehen, so kommt Ihr nicht nur leichter zurück in die Spur, sondern Ihr werdet noch auch besser in eurem Sport!


Florian Nestmann in der neprosport Trainingshalle

Autor: Florian Nestmann - head of neprosport

Florian hat nach mehreren Unfällen seine obere Halswirbelsäule, die Kopfgelenke, irreversibel geschädigt. Da die Region der Schädigung sehr sensibel ist, können die Auswirkungen auf den Körper verheerend sein. Schwindel, Benommenheit, vegetative Probleme wie Bluthochdruck, Herzrhythmusstörung, Atemprobleme, Taubheit der Extremitäten und vieles mehr.

Es gab Zeiten wo ich Monate mit starken vegetativen Beschwerden nur liegen konnte und es mein einziger Wunsch war zu überleben. Der Gedanke an Sport war nicht mehr realistisch! Nur die Hoffnung war gelegentlich vorhanden irgendwann wieder ohne schwerwiegende Symptome am Leben teilnehmen zu dürfen, wie Laufen, mit der Familie oder Freunden Zeit zu verbringen, im Eiscafe um die Ecke einige Kugeln zu kaufen, um diese einfach nur in der Natur, in der Sonne zu genießen. Ganz einfache, normale Dinge wurden zum größten Wünsch..

Geduld, eine Riesenmenge an Hoffnung - auch wenn der Körper einem immer wieder einen Strich durch die Rechnung macht und es schwer ist Hoffnung aufzubringen - positives Denken, nach möglichen alternativen Therapien suchen und durchführen, um eine OP an den Kopfgelenken zu vermeiden, und viel, viel Arbeit (Statikübungen, Achtsamkeitstraining, Kräftigungen), konnten Florian wieder zurückbringen in ein relativ normales Leben. Viele der Symptome sind aktuell immer noch täglich, mal mehr, mal weniger stark, vorhanden und sind ein täglicher Begleiter. Aber wenn diese angenommen werden können und man sich damit arrangieren kann, Pause macht, wenn es der Körper, die Gesundheit fordert, dann ist ein Leben mit Abstrichen möglich und man ist dankbar für alle Dinge die im Leben wieder möglich sind. Kleinigkeiten lernt man zu genießen!


Florian Nestmann

Egal welche Verletzung ihr euch zuzieht, gebt nie die Hoffnung auf und versucht immer positiv zu denken. Schaut nach Vorne und kämpft! Es ist alles möglich!

Wenn es der Körper zulässt - aktuell leider nicht (3 Wochen Zwangspause) - versucht Florian momentan am unteren 11. Klettergad zu kratzen - für alle Nicht-Kletterer: es ist nicht ganz so einfach ;). Sollte es mit dem Vorhaben klappen, motiviert dies hoffentlich viele verletzte Sportler unmögliches möglich zu machen. Nach einer Verletzung, mit Handicaps Ziele zu realisieren die utopisch erscheinen. Wenn es nicht klappt, nicht ärgern, das Leben hat auch noch so viel andere schöne erstrebenswerte Ziele.

Informationen über Instabilität der Kopfgelenke gibt es hier:
www.schleudertrauma-selbsthilfe.at
www.instabile-halswirbelsaeule.de
Instabile Kopfgelenke Facebook Gruppe
www.mrtmuenchen.de

Florian steht für Betroffene zu dem Thema der verletzen Halswirbelsäule jederzeit gerne hilfreich zur Verfügung - per Mail florian@neprosport.de oder unter der Nummer 017620111393.

 

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Autor

Florian Nestmann
"Gesundheit ist alles! Alles andere kann immer bewältigt werden!"

Florian, die Person hinter neprosport. Er lebt und liebt den Sport. Diese Leidenschaft setzt er in neprosport um. Der nahe Kontakt zum Kunden und dem Profiathleten ist ihm besonders wichtig. Florian hat immer ein offenes Ohr, wenn es um Fragen rund um Ernährung, Trainingstipps, Produktentwicklung geht.